Gegenanzeigen

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Obwohl Visualisierungen harmlos sind, sind Fälle denkbar, bei denen sie durch ihre entspannende und blutdrucksenkende Wirkung unter Umständen Schaden anrichten können.

Deshalb sollten Sie Visualisierungen bei folgenden Erkrankungen und Umständen nicht anwenden:

  • Psychosen (z.B. Schizophrenie, Bipolare Störung, Endogene Depressionen...)
  • Persönlichkeitsstörungen (Zwangsstörungen, Borderline, paranoide und schizoide Störungen usw.)
  • Bei und unter der Einnahme von Psychopharmaka
  • Depressionen
  • Drogenabhängigkeit, Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit
  • Epilepsie und ähnlichen Anfallserkrankungen
  • Erkrankungen des zentralen Nervensystems z.B. schwere Verletzungen des Gehirns
  • In den ersten 2 Monaten nach Schlaganfällen und nach Herzinfarkten
  • Bei schweren Herzerkrankungen
  • Thrombosen
  • Keine Anwendung im Straßenverkehr (Die Anwendung sollte nur Zuhause erfolgen)
  • Keine Anwendung unmittelbar vor der Teilnahme am Straßenverkehr
  • Keine Anwendung bei der Arbeit, insbesondere bei der Arbeit an Maschinen und Geräten

Hier einige Erklärungen:

Visualisierungen bringen das Gehirn in den Entspannungs-Modus, in den sogenannten Alpha-Zustand. Alpha-Frequenzen sind für ein gesundes Gehirn ein höchst angenehmer Zustand. Er ermöglicht es, innere Bilder zu sehen und Impulse aus dem Unter- oder Überbewusstsein zu empfangen.

Bei kranken oder mit Psychopharmaka behandelten Gehirnen sind manche Abläufe im Gehirn evtl. gestört, so dass man unter Umständen paradoxe Reaktionen des Gehirns beobachten kann. Deshalb keine Anwendung von Visualisierungen bei:

  • Psychosen (z.B. Schizophrenie, Bipolare Störung, Endogene Depressionen...)
  • Depressionen
  • Persönlichkeitsstörungen (Zwangsstörungen, Borderline, paranoide und schizoide Persönlichkeitsstörungen usw.)
  • generell bei der Einnahme von Psychopharmaka
  • Epilepsie und ähnlichen Anfallserkrankungen
  • Erkrankungen des zentralen Nervensystems z.B. schwere Verletzungen des Gehirns
  • Drogenabhängigkeit, Alkoholabhängigkeit, Medikamentenabhängigkeit

Visualisierungen machen entspannt und senken den Blutdruck. In ganz seltenen Fällen kann diese Entspannung mit einem Risiko verbunden sein:

  • Thrombosen (Die Gefäßwand könnte sich entspannen und den Thrombus freisetzen = Emboliegefahr)
  • Nach Schlaganfällen und frischen Herzinfarkten kann eine Entspannung mit Blutdrucksenkung ebenfalls bedenklich sein.

 

Für Visualisierungen, die die Heilung des inneren Kindes betreffen, gilt zusätzlich die absolute Kontraindikation für Menschen mit schweren traumatischen Kindheitserlebnissen wie z.B. Misshandlungen und Missbrauch. Wenn Ihnen ein solches Kindheitserlebnis bekannt ist, sollten Sie auf keinen Fall, eine Visualisierung zum Thema Heilung des inneren Kindes durchführen. Es ist bei einer Visualisierung möglich, dass Erinnerungen an die Misshandlungen wieder auftauchen und Sie erneut belasten. Deshalb ist hier eine therapeutische Begleitung erforderlich.

Sollten Sie bei der Visualisierung auf Bilder stoßen, die Ihnen ein unbekanntes Trauma andeuten oder darstellen, dann bringen Sie die Visualisierung mit positiven Bildern zu Ende, d.h. unterbinden Sie die negativen Bilder willentlich und ersetzen Sie diese mit heilenden/lösenden Bildern. Anschließend sollten Sie einen Therapeuten mit Erfahrung in Trauma-Therapie aufsuchen.

Alle Visualisierungen, die bei schweren Kindheitstraumata (-verletzungen) nicht angewendet werden dürfen, sind jeweils in den kostenfreien Downloads „wichtige Anwenderinformation“ gekennzeichnet.

 

Gedank-Licht.de übernimmt keine Haftung für eine unsachgemäße Anwendung.

Der Kunde wählt die Downloads eigenverantwortlich aus und wendet diese eigenverantwortlich an.

Kein Produkt von GedankLicht kann eine ärztliche oder psychotherapeutische Beratung ersetzen. Alle Produkte sind nur als begleitende Unterstützung zu sehen. GedankLicht übernimmt für das Unterlassen von angebrachter ärztlicher oder psychotherapeutischer Beratung keine Haftung.